Dienstag, 30. Juni 2015

043 Christine Naber

www.chnaber.at

Die persönlichen Künstlerdaten von Christine Naber sind unter der Nummer 039 bereits am 22. Juni 2015 eingebunden.

Die zweite Arbeit von Christine Naber zeigt sich kämpferisch. Sie behandelt die dunkle Seite, die in uns allen wohnt und nur durch Liebe und Respekt zu zähmen ist.
Es erfordert Mut, diesen inneren Kampf anzugehen und auszufechten.
Oder verschafft uns der Weg in die Abhängigkeit Vorteile?
Christine Naber will mit dieser Arbeit zum Nachdenken und Umdenken provozieren.


"SLAVERY"
2015      45 x 30 x 8 cm


Christine Naber schreibt zu dieser Arbeit die folgenden Sätze:
Wir Frauen pendeln ständig zwischen Freiheit = Freedom und Sklaverei = Slavery, oft unfreiwillig - lebenslänglich!?!
Entscheiden wir uns aus freiem Willen?!
Was oder wer hält uns ab?!
Oder ist Freedom & Slavery gar nicht so schlecht ....?!


Juni 2015
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Montag, 29. Juni 2015

042 Miriam Maskort

geboren in Oelde / D
Studium Produktdesign, Hochschule Detmold / D
Abschluss Diplom Designer
Ausbildung zur Floristin
lebt und arbeitet in Oelde / D

Seit 2007 nationale Ausstellungstätigkeit

Die Formensprache der Bilder von Miriam Maskort ist informell. Meist in schwarz-weiß und grau angelegt, immer innerhalb der Fülle der sich daraus bietenden Farbabstufungen. Rot spielt als Kontext in ihren Bildern eine wichtige Rolle. Dies ausgeführt in einer reduzierten Strichführung, mit Verdichtungen und Ziffern / Zahlen als ästhetische Elemente, die sich zu einem Gesamtbild fügen.
Aktuell experimentiert Miriam Maskort mit den unterschiedlichsten Materialien und lotet hier ihre seelischen Landschaften aus.


"Ohne Titel"
2015     50 x 18 x 29 cm


Miriam Maskort erläutert uns das Herangehen an ihre Arbeit:
Der gestaltete Büstenhalter ist aus Wickeldaht und Baudraht, gewebt, geflochten und  zu Antennen, Fühlern geformt. Das wie ein versponnen wirkende Gewebe entsteht durch eine Hülle von Papier und Zellstoff, immer durch die Veränderung und den entstehenden Rost ausgesetzt.
Ein widerspenstiges Objekt ist entstanden, dessen weitere Interpretation ich dem Betrachter überlasse.


Juni 2015
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Donnerstag, 25. Juni 2015

041 Ulrich Thul

Die persönlichen Kunstdaten von Ulrich Thul sind am 11. Juni 2015 unter der Nummer 038 bereits eingebunden.

Auch die zweite Arbeit zum Kunstprojekt von Ulrich Thul ist eine witzige und im wahrsten Sinne des Wortes eine "fetzige" Angelegenheit.
Wieder weiß er mit Worten und Begriffen zu jonglieren und uns damit zu faszinieren. Seine humorvolle Anspielung auf Männer-Assoziationen zum und beim BH sind auf den Punkt gesetzt.
Tiefsinnig, tiefgründig, eigenständig und politisch herrlich unkorrekt.
Oder anders gesagt: KUNST!


"Handgeschöpft"
2015     36 x 18 x 3 cm


Konsequent, genau wie es sich gehört, liefert Ulrich Thul gleich auch ein "Ersatzteillager" an weiteren "Handgeschöpften Teilchenelementen" zu seinem Objekt dazu.


Juni 2015
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Mittwoch, 24. Juni 2015

040 Anna Coucoutas

www.coucoutas.com

geboren in Wien / A
Studium Werbegrafik an der Kunstschule, Wien / A
Arbeit als Karikaturistin für den "Diners Club"
Arbeit als Journalistin für die "Salzburger Nachrichten" und "Tiroler Tageszeitung"
Kulturgemeinderätin
Ausbildung Kunst- und Gestaltungstherapeutin
lebt und arbeitet in Mödling / A

Seit 1972 rege nationale und internationale Ausstellungstätigkeit

Mitglied
Internationaler Künstlerclub "art/diagonal"
Internationale Aktionsgruppe Bildender Künstler "inter/akt"
Berufsvereinigung Bildender Künstler Österreich

Anna Coucoutas Arbeiten sind eine Symbiose aus Meditation und Aktion. Ihre Bilder entstehen durch Übermalungen, die den umgekehrten Weg der Bewusstbildung nehmen. Also durch Überlagerungen immer tiefer in das Unterbewusste vordringen und dem Betrachter deutlich werden lassen, dass er die Schichten seiner Seele nur wie "Decken" anheben muss, um zu seinem eigenen Ursprung zu kommen.
Die Bilder von Anna Coucoutas machen Mut. Anna Coucoutas erklärt uns durch ihre Arbeiten, dass Verletzlichkeit etwas Wertvolles ist. Dass erst diese Vielschichtigkeit etwas Schönes ergeben und aus diesem vermeintlichen Chaos spontane und doch eigene, konstruierte Lebenswege entstehen.
Ein selbstgestaltetes, gleichberechtigtes Leben mit "günstigen Augenblicken", für das sich Anna Coucoutas seit Jahren sehr engagiert mit und durch ihre Kunst einsetzt.


"ALU-BRA"
2015      40 x 40 x 10 cm


Anna Coucoutas erschuf eine Rüstung für die Frau und erläutert:
Schützt vor "Angreifern" 
Garantiert stoßsicher!


Juni 2015
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Montag, 22. Juni 2015

039 Christine Naber

www.chnaber.at

geboren in Wien / A
Nach dem Unfalltod der Schwester 1992 intensive Hinwendung zur Malerei
lebt und arbeitet in Bisamberg / A

Seit 2006 nationale Ausstellungstätigkeit

Mitglied:
Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs
Kulturvernetzung Niederösterreich

Kunstpreis:
Märchenkreativpreis 2014, Poysbrunn / A

Christine Naber suchte und fand nach schwerem Schicksalsschlag Trost in der Malerei. Doch schon bald wurde aus dieser "Beschäftigung" wahre Berufung. Sie widmete sich intensiv der Malerei und machte sie zu ihre Lebensinhalt.
Heute ist Christine Naber ein anerkanntes Mitglied der Niederösterreichischen Kunst- und Kulturszene, die ihre Spuren für Kunstinteressierte aussetzt und denen man auf Kulturwegen rund um Bisamberg folgen kann.
Die gemahlten Gefühlswelten von Christine Naber strahlen eine tiefe Harmonie aus. Machen anderen Menschen Mut, ihr Schicksal anzunehmen und sich damit auszusöhnen. Sie sendet ihre Botschaften in die Welt hinaus, in einer Bildsprache, die jeder versteht.


"FREEDOM"
2015      45 x 30 x 5 cm


Christine Naber erläutert uns ihre Arbeit wie folgt:
Wir pendeln zwischen Freedom und Slavery - freiwillig und / oder unfreiwillig - Entscheidungen getroffen - unentschieden - Verzögerung.


Juni 2015
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Freitag, 12. Juni 2015

Meine lieben Fans des Kunsprojektes,

ich bin dann mal für eine kleine Weile weg.


Neue Inspirationen auftun und eine spannende Zeit erleben. Ich gönne es mir halt einfach.
Bis die Tage.


Juni 2015
(c) U.Pahnke-Felder

Donnerstag, 11. Juni 2015

038 Ulrich Thul

geboren in Schweich / D
Studium Sozialarbeit, Fachhochschule Ludwigshafen / D
Studium Pädagogik, Universität Frankfurt am Main / D
Studium Kunst, Europäische Kunstakademie, Trier / D
lebt in Ludwigshafen / D
eigenes Atelier in Ludwigshafen / D

Seit 1993 rege nationale und internationale Ausstellungstätigkeit

Mitglied:
Seit 1997 in der deutsch-russischen Künstlergruppe "Quattrologe"
Seit 2009 in der Künstlergruppe "Buero für angewandten Realismus"
Seit 2004 BBK, Rheinland-Pfalz

Kunstpreise (u.a.)
1999   Zivil-Kunstpreis für Frieden und Gerechtigkeit, Stuttgart / D
2008   Preisträger "Wunderwerke", Köln / D
2010   Erster Preis "Partizipia 2010", Düsseldorf / D
2014   Designpreis Rheinland-Pfalz, Gutenbergmuseum, Mainz / D

Seine Gedichte wurden in der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte veröffentlicht.

Ulrich Thul, ein Mann mit vielen Talenten und einem großen Humor gesegnet. Das spiegelt sich in seinen Arbeiten, in seinem gesamten Schaffen wieder.
Er selbst sagt, er sei ein Besessener, der seine Skizzenbücher täglich füllt mit seinen "Augenfunden". Den alltäglichen Beobachtungen, die für den Normalsterblichen nichts Besonderes in sich tragen. Sie sind sein Fundus, seine Grundlage aus dem er schöpft. Gefiltert, kombiniert und von Ulrich Thul auf seine ganz spezielle Art verdichtet und zu Papier gebracht, als Kollage neu sortiert oder in wortgewandten Gedichten dem Betrachter / Leser dargeboten, zeigen sie die Absurdität des Alltags und zünden originelle, humorvolle und beißende Feuerwerke.
"Respektlos, treffend, lustig, hintergründig."
Um nur einige der Zitate zur Arbeit von Ulrich Thul aus dem Munde namhafter Kunstkritiker zu seinen Werken im Laufe der Jahre zu nennen.


"BE HHHA"
2015     38 x 19 x 5 cm


Ulrich Thul erweist treffend und liebevoll respektlos dem BH seine Ehrerbietung zum 100. Geburtstag.
Einem prall gefülltem Luftballon gleicht seine Arbeit, der in seiner schönen Illusion zu zerplatzen droht.


Juni 2015
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Dienstag, 9. Juni 2015

037 Susanne Schumacher

www.susanneschumacher.de

geboren in Burgdorf / D
Studium Kunst, Kultur, Medien, Leibniz Universität, Hannover / D
lebt in Deutschland
arbeitet weltweit

Seit 2000 zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen

Mitglied:
GEDOK
Medienhaus Burgdorf / D
OKOK TELEVISION, Burgdorf / D
Delegierte im Landesfrauenrat für die GEDOK Niedersachsen, Hannover / D

Susanne Schumacher sagt in einer Stellungnahme zu Ihrer Kunst:
In meiner Arbeit setze ich mich mit Fragen der Identität in einer sich verändernden Welt auseinander.
Seit 1980 Fotografin, ab 1996 Filme und seit 2004 Neue Medien.
Meine Arbeit ist engagiert, es geht um Emotionen, Wissen und Erfahrung. Fotografie und Film ist selbständiger Neubeginn, nah und ehrlich sowie Verantwortung auch für die Menschen, die fotografiert und gefilmt werden - jeder ist einzigartig, persönlich.


"Femina - Die Frau in Gold"
2015    36 x 30 x 16 cm


Susanne Schumacher sagt über ihre Arbeit:
Als Vorlage dient ein BH und eine Rettungsfolie. Mit der silbernen Seite der Folie nach oben kühlt sie und mit der goldenen Seite nach oben wärmt sie. So wie die Seiten einer Frau und Mutter in unterschiedlichsten Lebenssituationen und unterschiedlichen Alters ist die Frau der zentrale Mittelpunkt in der Kommunikation zwischen den Generationen. Frausein als gelebte Weiblichkeit.


Juni 2015
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Montag, 8. Juni 2015

036 Gerda Zuleger

www.gerdazuleger.de

die persönlichen Daten von Gerda Zuleger sind bereits am 29. Mai 2015 unter der Nr. 032 vermeldet. Hier stelleten wir ihren ersten Beitrag zum Kunstprojekt vor.

Auch in ihrem zweiten Beitrag setzt sich Gerda Zuleger mit der Innenwelt auseinander.
In dieser Arbeit spiegelt sie die Nöte, Ängste und Einengungen, die Frauen weltweit noch immer hinnehmen müssen.


"Käfig"
2015      64 x 50 x 30 cm


Die Erläuterung von Gerda Zuleger ist klar und deutlich:
Der "BH", nur als erotischer Moment, reduziert die Frau auf ein SEX-OBJEKT. Sie befindet sich in einem Käfig, aus dem es auszubrechen gilt.


Juni 2015
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Freitag, 5. Juni 2015

035 Klaus Brüggenwerth

www.kunstkisten.wordpress.com

geboren in Osnabrück / D
Handwerkliche Ausbildung
Studium der Ingenieurswissenschaften, Fachhochschule Karlsruhe / D
seit 2001 arbeitet er als Künstler
lebt in Duisburg / D
eigenes Atelier im "Künstlerhaus Weidenweg 10", Duisburg / D

Mitglied
"IG Duisburger Künstler" Duisburg / D
2006 Mitbegründer des "Kunstverein Duisburg"

Seit 2001 sehr rege nationale und internationale Ausstellungstätigkeit

Klaus Brüggenwerth beobachtet, legt die Beobachtung mit seiner Kamera fest und sortiert sie zu neuen, oft satirisch überhobenen, kleinen Szenen in seinen Kunstwerken. Seine Mini-Installationen sind ein Spiegel, den er uns vorhält. Er zeigt auf, dass wir, angesichts weltweiter Katastrophen, diese kleinen Dinge des Alltags und uns selbst, gar nicht so wichtig nehmen müssen.
Mini-Installationen sind inzwischen das Markenzeichen von Klaus Brüggenwerth geworden.


"Ohne Titel"
2015       52 x 27 x 14 cm


Es gibt keinen Titel, es gibt keine Erklärung von Klaus Brüggenwerth zu dieser Arbeit. Nur sein Credo, mit dem er all seine Arbeiten umschreibt:
"Das Auge ist entscheidend".
Gönnen wir uns eine kleine Entdeckungsreise zu den Miniatur-Details seiner vielschichtigen Bergenlandschaft.


Juni 2015
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Mittwoch, 3. Juni 2015

034 Peter Elsner

www.ge-sell-schaft.de

geboren in Paderborn / D
Studium in Münster / D
Studium in München / D
lebt und arbeitet in Paderborn / D

1991 – 1995 Auslandsaufenthalte in Europa, Nordamerika, der Karibik, Mittlerer Osten und Asien
seit 1996 freischaffender Maler, Cartoonist und Trickfilmer

Seit 1996 rege nationale und internationale Ausstellungstätigkeit.

Werke in privaten und öffentlichen Sammlungen

Peter Elsners großer Themenkreis ist die Gesellschaft, die wir gemeinsam bilden und in deren Mitte wir uns befinden. 
Auf großen, den Globus umrundenden Reisen und Aufenhalten, öffnet Peter Elsner seine Augen, sein Herz für diese neuen Kulturen und voller Begeisterung auch seinen Magen.  Er verarbeitet diese Eindrücke und seine daraus resultierenden Befindungen in seinem alles umfassenden Kunstprojekt "ge-sell-schaft". Mit spitzer Feder, einem unbestechlichen Auge für den Menschen und einer gehörigen Portion Humor reagiert und reflektiert er auf die Fülle dieser unbekannten und entdeckenswerten Gesellschaften und scheut keinen Vergleich. 
Peter Elsner, der Schöpfer der "Menschlein" und des kernigen Satirespruches "Herr lass Hirn regnen", scheut auch nicht davor zurück, diese Botschaften plakativ auf T-Shirts, Taschen oder Buttons in seinem Shop "uEberLEben" zu verkünden.


"Der Stoff aus dem die Träume sind...."
2015       59 x 42 x 42 cm


Peter Elsner erhellt mit seinem Werk für das Kunstprojekt "bra-participation" die Stellung der Frau. Wie ein heller Planet schwebt "der Stoff aus dem die Träume sind" über unseren Köpfen und ist so nah und doch so fern.


Juni 2015
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Montag, 1. Juni 2015

033 Andrea Auer

www.andreaauer.at

Die Daten von Andrea Auer sind unter der Nummer 029 vom 22. Mai 2015 zu finden. An diesem Tag wurde der erste Kunstbeitrag zum Kunstprojekt vorgestellt.

Der zweite Beitrag von Andrea Auer setzt sich mit der "alltagstauglichen" Tragbarkeit des BHs auseinander.


"THE WHITE TUBE"
2015      30 x 28 x 4 cm (variabel)


Zu dieser Arbeit erklärt Andrea Auer:
Der Bra besteht aus 84 ineinander verketteten Elementen, die aus Elektrokabeln hergestellt wurden. Als technologisches Element ist Kabel am Verschwinden. Als Schmuckmaterial findet es hier eine neue Verwendung und Identität. Denn alles hat das Potential noch für etwas anderes als das Ursprüngliche zu stehen.
Der Titel "The White Tube" spielt mit dem Kunstbegriff: "White Cube" (= ein vordefinierter, ästhetisierter, weißer Kunst- bzw. Galerieraum). Das durchaus tragbare Kunstobjekt soll den Weg ins Museum finden.


Juni 2015
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